Donnerstag, 13. November 2014

09.11.2014 - Sori is wildurbing again

Mittlerweile bin ich auch stolze Besitzerin des Buches "Wien geht 2", aber an diesem sonnigen Sonntag im Herbst besann ich mich auf das erste "Wien geht"-Buch und begab mich nach Simmering.

Ein grauer, nebliger Herbsttag würde die passende morbide Stimmung für diesen Ort liefern, aber so war es auch sehr schön. Die Rede ist vom Zentralfriedhof und die Route wurde fast genau aus dem Buch übernommen, eine online Beschreibung finden wir hier.
Meine neue Kamera macht mir auch viel Freude, hier ein paar bildliche Eindrücke:

Park der Ruhe und Kraft

Im "Park der Ruhe und Kraft" entdeckte ich diesen zerbrochenen Kürbis und dieser lieferte mir eine gute Vorlage für die Funktion "Kreative Aufnahme" meiner Canon PowerShot SX700:




Vom Park weg ging ich dann zum wohl meistfotografierten Grab in Gruppe 40 (und auch überhaupt im Zentralfriedhof):
Das Grab von Johann "Falco" Hölzel und seiner Mutter Maria Hölzel.

Herbststimmung am Zentralfriedhof, rechts die Borromäus-Kirche


Karl Borromäus-Kirche

Auf dem Weg zum Alten jüdischen Friedhof

Alter jüdischer Friedhof



Der Zentralfriedhof gehört zu den sehenswerten Plätzen in Wien, für einen ausgedehnten Spaziergang ist dieser (nicht mehr so ruhige) Ort sehr gut geeignet.
Irritierend und sogar lästig finde ich, dass nunmehr den Nutzern von motorbetriebenen Straßenfahrzeugen gegen Bezahlung einer geringen Gebühr ermöglicht wird, ihre Fahrzeuge quer durch den Zentralfriedhof zu steuern. Transferbusse und Fahrräder kann man noch gelten lassen, aber die PKW stören das Bild des Friedhofs und tragen nicht gerade zur ruhigen Stimmung bei - auch ich als Fußgänger musste oft auf die Autos aufpassen bzw diese ausweichen.

Nichtsdestotrotz, der Spaziergang war es wert...

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