Freitag, 22. Mai 2015

Zeilen des Tages

http://thomasandreasbeck.at/2015/05/18/i-like-me/
Quelle: thomasandreasbeck.at

Gestern habe ich dem Thomas im Café 7*Stern mitgeteilt, dass mir das neue Aussehen seiner Webseite sehr gut gefällt und seine Worte zu "You like me, I like You!" kann ich mit einem "Gfoit ma" markieren. Das soll auch meine Leserschaft wissen.

Blog on!

Freitag, 15. Mai 2015

Zeilen des Tages

"Music gives you happiness or sadness
But it also, it also heals your soul

Let the music heal your soul
Let the music take control
Let the music give you
The power to move any mountain..."



Die Zeilen lesen sich verdammt schlicht an, aber in den Buchstaben steckt so vieles drinnen.

Meine Winamp-Spielliste im Shuffle-Modus war schuld daran, dass mir vor ein paar Tagen dieses Lied ausgespuckt wurde und jedes Mal, wenn ich das Lied höre, erinnere ich mich an folgende Begebenheit:
Januar 1999,
ich saß mit ein paar Internatskollegen im Kino in Gotha,
wir warteten auf den Beginn von "Der Ausnahmezustand" (Im Nachhinein betrachtet, ein grottenschlechter Film.),
vorher wurde noch Musik gespielt und im Kinosaal saßen weitere jugendliche Kinobesucher,
"Let The Music Heal Your Soul" (im Sommer 1998 veröffentlicht) kam aus den Lautsprechern,
die anderen Jugendlichen im Kinosaal fingen plötzlich an, zum Refrain mitzusingen.

Im Gegensatz zu meinen Mitstreitern ("Äh, was war das?") fand ich die Mitsing-Einlage der jungen Leute einfach klasse, so dass ich nach mehr als 16 Jahren die Szene immer noch vor mir sehe und höre - an den Film habe ich überhaupt keine Erinnerung mehr.
(Und wenn ich mir das Video oben anschaue, erkenne ich noch Justin Timberlake und die Gestalten von Backstreet Boys, aber der Rest... wer waren sie denn einmal?)

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende mit viel Musik, denn sie gibt Euch viel zurück.

Donnerstag, 7. Mai 2015

03.05.2015 - VITRUV out in the Street

Quelle: vitruv.eu
The Street Playing Men are Martin Writzmann (Stimme, Gitarre), Christian Schmid (Percussions, Stimme) und Sangwha Lee (Gitarre, Stimme). Innerhalb kürzester Zeit hörte ich die Musikanten nun wieder in einem anderen Format und es kann einem nicht fad werden, ihre Lieder im neuen Gewand zu entdecken.



Die Ankündigung, am 3. Mai in der Kärntner Straße zu spielen, kam sehr kurzfristig, obwohl Martin schon am Donnerstag im Café 7*Stern den Termin bekanntgab. Dennoch wurde erst am Morgen des 3. Mai der Termin auf vitruv.eu endgültig fixiert. (Das liebe Wetter…) Selbst ich war an diesem Vormittag noch unschlüssig, ob ich hingehen sollte, aber was ist gegen ein Sonntagsspaziergang in der Inneren Stadt einzuwenden? (Und nachdem ich weiß, dass Wien mehr originelleren Charme als die Innere Stadt zu bieten hat, bin ich erst recht selten in dieser Gegend.)


Die Zuschauerschaft sah anfangs noch dünn besiedelt aus, aber im Laufe der Zeit standen doch recht viele Interessenten herum – ich kann dieses Mal nicht aus Erfahrung schreiben, weil ich zwar schon Konzerte auf offenen Bühnen besucht habe, aber noch nie eines im Straßenmusikanten-Stil. (… wurde aber auch Zeit!) Die Musik und vor allem die Stimme von Martin Writzmann kam beim Publikum sehr gut an. Es wurden Lieder aus den beiden Studioalben gespielt. „Still“ und „I Stumble For You“ waren klass‘, aber bei diesem Konzert war „Silence Covers The Isle“ mein persönlicher Höhepunkt. Das Wetter hat zum Glück gehalten, es hat sich auf alle Fälle gelohnt, zur Kärntner Stroßn zu pilgern. Hörtechnisch war das Konzert für mich ein Erlebnis – ich fragte mich vorher, wieviel ich davon mitbekommen würde. Die Antwort: Alles… die Gitarren von Martin und Sangwha, DIE Stimme von Martin, die harmonischen Begleitstimmen von Sangwha und Christian und Christians Cajon ist einfach nicht zu überhören. 
Martin Writzmann, Christian Schmid, Sangwha Lee

VITRUV out in the Street würde ich gern wieder besuchen. Es war ein seh- und hörenswertes Erlebnis!

Montag, 4. Mai 2015

30.04.2015 - Thomas Andreas Beck & VITRUV im Café 7*Stern

Vor Konzertbeginn verriet ich Thomas Andreas Beck, an diesen Bericht knüpfend, dass ich wieder zum Träumen angefangen habe. Wie heißt es so schön in Bruce Springsteens „Badlands“? „Talk about a Dream, try to make it real.“ In diesem Lied sind so viele Lebensweisheiten und (auch bittere) Erkenntnisse eingebettet. Halt, ich schweife schon vom Eigentlichen ab. Es geht um Thomas Andreas Beck und VITRUV.

Das Erlebte im Schutzhaus hat mich ermuntert, ins Café 7*Stern zu pilgern und den Musikanten wieder zuzuhorchen.

Natürlich, nach diesem besonderen Konzert im Schutzhaus werden gewisse Erwartungen geschürt. Und Wiederholungen sind an und für sich gefährlich. Aber es kann sich um keine Wiederholung handeln, wenn das Konzert in einem komplett anderen Rahmen stattfindet (wohnzimmerartiges Ambiente; anderer, feiner Klang; mehr VITRUV als Thomas Andreas Beck). Ich habe mir in der Zwischenzeit recht oft die „Unu“ von VITRUV angehorcht und auf meinem Smartphone befinden sich legal erworbene mp3-Dateien der Single „Still“. Und dieses Lied ist zu einem regelrechten Ohrwurm geworden.

Thomas Andreas Beck eröffnete den Abend mit einem neuen Lied, erzählte von seinem Freund Andy Holzer und von der katastrophalen Situation in Nepal. Selbst Thomas Andreas Beck allein mit Gitarre kann die Zuhörerschaft um-fassen und in seinen Bann ziehen. Nach „Opa ohne Kopf“ berührte mich „Tanz mit Deine Tränen“ in dieser Version (solo, „anplaggd“, wie es so schön heißt) aufs Neue. „Kum zag di“ ist in dieser Darbietung genauso kraftvoll wie in der Full-Band-Version vor zwei Wochen. Eine wahre „Freude“ war es, als die Musikanten von VITRUV sich mit ihren Instrumenten zu Thomas A. Beck gesellten. So etwas sehen und hören wir nicht alle Tage. Sehr schön!


"Freude" - Thomas Andreas Beck & VITRUV
VITRUV: Silvio Sinzinger, Martin Writzmann, Christian Schmid, Sangwha Lee
Martin Writzmann bei seinen Einleitungen zuzuhören, empfand ich als sehr angenehm. Für eine, die das Hören anders wahrnimmt als der große Durchschnitt, ist er ein Glücksfall. Als erstes Lied wurde „Waves“ angekündigt, welches in diesem Wohnzimmer klanglich und auch vom Lautstärkepegel her sehr gut rüberkam. (Das gilt auch für die vorherigen Lieder von Thomas A. Beck und für die nachfolgenden Lieder von VITRUV.) Bevor „Silence Covers The Isle“ gespielt wurde, erzählte Martin dazu eine berührende Geschichte (Tod eines nahestehenden Menschen). 

Zu „Depressions“  wurde uns vorher die Bedeutung des Albumtitels „Unu“ erklärt: „Unu“ heißt „Eins“. Zwar haben VITRUV mit „Still Inside“ ihr erstes Album in Eigenproduktion veröffentlicht, aber sie waren an die Vorgaben des Produzenten gebunden, so dass sie „Still Inside“ nicht als ihr eigenständiges Werk betrachten können – im Gegensatz zu „Unu“, deshalb der Titel des eigentlich zweiten Studioalbums. Nach „Call My Name“ kündigte Martin einen neuen Song an – „I’m Still Here“ (wenn ich es richtig verstanden habe) kam beim Publikum sehr gut an. Nach „Battle Of The Broken“ präsentierte uns Martin mit Silvio Sinzinger (git), Christian Schmid (percussions) und Sangwha Lee (bass) ein Lied in einem neuen Gewand (es könnte sich um „Now And Forever“ handeln, bin mir nicht sicher, weil keine Setliste abgeknipst) – Martin sang und spielte zu diesem Lied mit einer Mandoline. 

Nach „Words“ und „Prayer“ ging es langsam auf das Finale zu. „I'm Free“ wurde uns vermittelt und zum Abschluss kam das Lied, auf das ich (sehnsüchtigst) gewartet habe: „Still“.

Ich weiß, ich stelle zu hohe Ansprüche, weil ich mir mit diesem Lied einen regelrechten Ohrwurm eingefangen habe. (Ja, ich wiederhole mich.) Es war berührend, wunderschön und traurig zugleich, DAS Lied in diesem Gewand zu hören… aber ich habe in diesem Lied die eigentlichen Schlusszeilen vermisst: "The bottle’s empty and the lights get down/ I say goodbye to you again.“ Zur besseren Verzuhör- und Veranschaulichung hier das offizielle Video von „Still“ auf YouTube:

Das Outro wurde stattdessen für die Vorstellung der Musiker genutzt, die alle mit einer intensiven Spielfreude dabei waren - nicht beschreibbar, deshalb hinkommen, zusehen und genießen! Das wurde auch vom Publikum anerkannt, der Applaus ist sehr kräftig und laut ausgefallen. Nach Zugabe wurde gerufen! Das für mich wieder (ist ja mein 2. Mal) beeindruckende „I Stumble For You“ wurde zelebriert und zum Abschluss „Fading Away“ gespielt.


"I Stumble For You"
Das war wieder ein Konzert! Martin Writzmann lebt seine Lieder, man hört und sieht es ihm an. Sangwha Lee zupft mit einer recht stoischen Hingabe seine Bassgitarre, aber seine Stimme harmonisiert so sehr mit der von Martin. Und wenn er singt, dann ist ein Leuchten in ihm. Christian Schmid hat mich schon als Percussionist bei Tim Easton am 15.03.2012 im Local begeistert, die Begeisterung hält noch an. Silvio Sinzinger an der Gitarre und Banjo unterstreicht die musikalische Einheit der Band.

Ein unglaublich feines Konzert - und ich schicke hier einen speziellen Gruß an meine Leserin & Konzertfreundin Conny K.!

Dienstag, 28. April 2015

Zeilen des Tages

Heute morgen auf Arbeit lag folgende Rechnung/Gutschrift vor mir:
Diese Zeilen haben bei mir für einen gesunden Lachanfall und einen lockeren Arbeitstag gesorgt :-) Eigentlich lache ich immer noch darüber...

Sonntag, 19. April 2015

16.04.2015 - Thomas Andreas Beck & Band im Schutzhaus zur Zukunft

„Wos is dei Tram?“ – Die Frage stellte mir Thomas Andreas Beck anschließend, nachdem wir vor Konzertbeginn Zeit für ein kurzes Gespräch hatten. Als Antwort stammelte ich, nach den passenden Worten suchend, irgendetwas zusammen; besser hätte ich die Karte hervorziehen sollen, die ich kürzlich in meinem Heimaturlaub erstanden habe.
Seitdem geistert diese Frage in meinen Gedanken herum und mit der Suche nach der Antwort, wenn es eine eindeutige Antwort geben sollte, werde ich nicht hetzen. (Dass ich nebenbei wieder „Sofies Welt“ von Jostein Gaarder lese, hat auch einen erheblichen Einfluss auf meine momentane Stimmung.)
Nun geht es wieder an das Schreiben, den letzten größeren Text verfasste ich am 28. März, danach verfiel ich in eine Art Schockstarre – aus dieser möchte ich nun herausbrechen, da ich das Schreiben (ob nur für mich, für einen bestimmten Menschen oder für einen größeren Leserkreis) als eine Art wohltuende Therapie betrachte. [Mit dem klassischen Tagebuch-Schreiben sollte ich vielleicht wieder anfangen, es ist teilweise schrecklich für einen ordnungsliebenden Menschen, dass ich meine gedanklichen Aufzeichnungen auf irgendwelche Fetzen Papier finde oder in einem nüchtern karierten A4-Kollegblock zwischen Rohfassungen und Notizen für meinen Blog meine therapeutischen Schriften entdecke.]

Eingeläutet wurde der Abend im Schutzhaus mit VITRUV als Vorprogramm. Eine Konzertfreundin schwärmt mir schon seit Jahren von dieser Band, nun kam ich endlich in den Genuss, die Musiker live zu erleben. Die recht kurze Vorstellung war dennoch sehr beeindruckend und ich kaufte mir gleich ihr aktuelles Album. Ich freue mich schon auf das nächste gemeinsame Konzert von VITRUV und Thomas Andreas Beck. 
VITRUV "I Stumble For You"
Nach einer kurzen Pause eröffnete Thomas Andreas Beck mit Gitarre das Konzert, indem er durch den Saal schritt und „Grenzenlos freudiges Licht“ sang. Der Mann hat einfach eine Ausstrahlung, die ich nicht beschreiben kann (und will), man muss ihn einfach er-leben. Und mit dieser Vorstellung spürte ich, dass mir ein schöner Abend bevorstehen wird. 

Nachdem Thomas A. Beck auf die Bühne geklettert ist, begleitete Valentin Oman ihn an den Tasten zu „I mog Di überhaupt nimma mehr“. „Des Schöne muass vagehn…“ Am Schluss des Liedes stießen Bernhard Krinner (Gitarren), Thomas Mora (Bass) und Christoph Schödl (Schlagwerk) dazu. Versuchen wir, „in da Mittn“ zu kommen, „weil dort die Wahrheit liegt – zwischen Ja und Nein, zwischen Haben und Sein“. Soll man die Wahrheit mit einem „Schrei“ erkennen? Oder erst wenn „die Erde lebt und bebt“. Dann schauen wir hin, erst recht hin, „weil es uns nie vergisst.“ „Kawumm“-mäßig war „Großer Held“ eines der Höhepunkte, als am Ende des Liedes Thomas von der Bühne abging, Christoph, Thomas und Valentin auf die Trommeln schlugen und Bernhard sie mit der Tamburin begleitete.
Das kraftvolle Percussion-Outro bei "Großer Held"
Nach der „Großen Mutter“ kam ein kurzer „Unplugged“-Teil, der aber so richtig geknistert hat. Der Großteil der Musikanten begab sich publikumsnah an den Bühnenrand und die Söhne von Thomas A. Beck wurden mit „Endlich entbunden“ und „Mei Bua“ besungen. Während dieser Nummern kroch in mir das Gefühl hinauf, dass eine meiner liebsten Lieder, „Es is net“, in dieses Format sehr gut passen würde. 



Ich wurde dafür beschenkt. Es ist lange her (ich glaube, das letzte Mal am 11.03.2014 in der Christuskirche), dass ich das Lied live gehört habe und nun wurde ich von diesem Lied berührt und gestreichelt – „Es is net, wos du sogst/Es is so sötn, dass du frogst/I hob ka Ahnung, wos du denkst/I siech, was du uns schenkst“. Zwar geht es in dem Lied um einen Vater, aber der Refrain wirkt so allgemeingültig. Hier ein hauchendes „Dankeschön“ für die wunderbare Darbietung des wunderbaren Liedes. 

„Geh doch weg zu mir“ klang wieder sehr programmatisch und bei „Tanz mit Deine Tränen“ konnte ich meine nicht mehr zurückhalten und ich tanzte mit diesen um meine kleine, eigene Welt. Das immer wieder berührende „Andrea“ läutete in die Pause ein.

Pfau, nun war mir wieder bewusst, dass mir Konzerte in solchen Formaten seit Jahren gut tun und ich nehme mir vor, meiner besonderen Leidenschaft wieder verstärkt nachzugehen – so viel Zeit (und Geld) müssen auch wieder (und machbar) sein. Sie tun mir einfach gut, so wie das Schreiben. [Und oft inspirieren meine Konzerterlebnisse mich zum Schreiben und ich trainiere damit die deutsche Schriftsprache.]

Die zweite Hälfte wurde mit „Anna“ eröffnet – hier bin ich nicht so ganz auf dem aktuellen Stand, aber es dürfte zu den neueren Liedern gehören. „Opa ohne Kopf“ regt wieder zum Nachdenken an. „Kum zag di“ (Offizielles Video auf YouTube) als eine von den neueren Liedern taugt mir sehr, die Nummer ist ungeheuer positiv druckvoll und wirkt optimistisch. (Natürlich, nach gewissen Erlebnissen und Erfahrungen will man sich nicht gleich zeigen. Ich würde erst einmal die Vorsichtschiene befahren…) 

"Mei Opfebam"

Beim „Opfebam“ reichte ein Fan aus dem Publikum einen mit einer brennenden Wunderkerze dekorierten Opfe. Nachdem die Wunderkerze ausbrannte, musste Thomas A. Beck in den frisch, saftig, (steirisch?) aussehenden Apfel hineinbeißen.
Ein „neues“ Lied wurde angekündigt. Dabei war es das erste selbst geschriebene und komponierte Lied von Thomas A. Beck. Mit 13, 14 in London zu sein und dem damaligen Mädchen seiner Träume zu begegnen. So, wie auch immer: Das „Uooh-ohoh-ooh“ hat uns zum Mitsingen animiert und wir wünschen uns, dass „Sie is fuat“ nicht aus dem Programm verschwindet.
Das begeisterte Publikum war schon am Toben, einige wagten sich auf die „Tanzfläche“ zwischen Bühne und Tischreihen und die Tanzwut verstärkte sich mit den nächsten Liedern „I denk an di“ und „Alles in die größte Kraft“. Die ausgelassene Stimmung ging in „Tanz Tommi tanz“ über und es ist trotz allem (mit einem lachenden und weinenden Auge) eine „Freude“ in mir drin, „drüber dass i am Leben bin.“
Dass „Liebeslied“ doch noch als Zugabe gespielt wurde, machte mich ziemlich fertig, aber nun flog ich auch mit übers Meer.
Spät heimgekommen, am nächsten Tag wieder in die Arbeit, Extra-Stunden hineingeschoben. Nachher eine Sitzung „Hörtraining“ bei der Logopädin gehabt. Der Freitag war grau und regnerisch, dennoch lugte ein Sonnenstrahl hervor… was für ein wunderbares Konzert, das Thomas Andreas Beck & Band geleistet haben. Beseelt, berührt und gestreichelt. DANKE! 

[Die kursiv angeführten Zitate stammen aus den Liedern von Thomas Andreas Beck.]

Samstag, 18. April 2015

Kurze Statusmeldung

Sori is alive - und isst wieder Pizza.
Die Schockstarre, was das Schreiben betrifft, glaube ich bald zu überwinden. Es war auch sonst sehr unruhig bei, in und mit mir in den vergangenen Wochen.
Zu Ostern war ich für eine Woche in Erfurt & Umgebung, nach fast einem Jahr die "alte Heimat" wiederzusehen, tat mir sehr gut. (Ja, liebe Katrin, die Zeit ist ein wertvolles Gut.)

Ich schreibe wieder an einem Konzertbericht - und erinnere mich aufs Neue an mein selbst gewähltes Lebensmotto: "It ain't no sin to be glad you're alive." (Bruce Springsteen, "Badlands")